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Sturm verursacht nur wenig Schäden

Seit dem Samstagabend wurde deutschlandweit vor dem Sturmtief „Eberhard“ über sämtliche Wetterkanäle gewarnt.

Auch für Erlangen bestand eine Vorwarnung vor orkanartigen Böen. Diese Vorwarnung wurde am Sonntagvormittag zu einer Unwetterwarnung hochgestuft, weil sich der Sturm doch heftiger zeigte, als von den Meteorologen erwartet.

Für die Einsatzkräfte der Ständigen Wache begann der Sturmsonntag um kurz vor 15 Uhr. Ein Baum war auf der Autobahn 73 kurz vor dem Autobahnkreuz auf die Fahrbahn gefallen. Im Verlauf des Nachmittages und des Abends mussten die Kräfte der Feuerwehr Erlangen insgesamt 40 Einsätze abarbeiten. Dabei waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Alterlangen, Bruck, Büchenbach, Dechsendorf, Kosbach-Häusling, Steudach, Erlangen-Stadt und Tennenlohe im Einsatz und arbeiteten in Ihrem Schutzbereich die anfallenden Einsätze selbständig ab.

Die Freiwillige Feuerwehr Dechsendorf war selbst durch einen Sturmschaden betroffen. Eine große Fichte war auf der Rückseite des Gerätehauses umgestürzt und auf dem Dach der Fahrzeughalle zumLiegen gekommen. Die Torausfahrten blieben unversehrt und es ging keine Gefahr von dem Baum aus, so dass die Dechsendorfer Feuerwehr weiter ausrücken konnte.Die Beseitigung des Baumes wird in den kommenden Tagen eine Fachfirma übernehmen.

So wie bei einigen anderen Einsatzstellen im Stadtgebiet. Bei so einem Sturmereignis wie gestern kann die Feuerwehr nur gefahrdrohende Zustände beseitigen. Bäume die auf Privathäusern liegen, von denen keine Gefahr ausgeht, kann eine Fachfirma beseitigen, wenn der Sturm vorüber ist.

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