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Allgemein, Flüchtlinge, soziales

Keine „Sugar Mamas“ in Erlangen

„Sugar Daddys“ werden ältere Männer genannt, die sich junge Frauen als Begleitung oder für sexuelle Beziehungen kaufen.

Es gibt aber auch „Sugar Mamas“. War die Szene häufig von Sextouristinnen nach Afrika geprägt, gibt es nun im Zuge der Migrationskrise ganz neue Aspekte. Da die jungen Araber und Afrikaner quasi „frei Haus“ geliefert werden, sind insbesondere Tätigkeiten in der Flüchtlingshilfe begehrte Anlaufstellen, um „Frischfleisch“ zu beziehen.

Auch in der Homosexuellenszene ist mit minderjährigen Asylbewerbern „Kost und Logis gegen Sex verbreitet“. Siehe auch diesen Bericht in der ZDF-Mediathek.

In Österreich suchen sich immer öfters ältere Frauen junge Flüchtlinge – das berichtet das Magazin „Biber”. Die Frauen möchten Zuneigung und Sex. Manche der jungen Männern geben mit ihren Beziehungen an. Für andere sind sie aber belastend und verstörend.

Stalking und Drohungen

Der Fall von Tarek* (26) zeigt, dass diese Beziehungen aus einem weiteren Punkt äußerst problematisch sein können. „Er lernt eine Frau im Deutschkurs kennen – sie ist 51 und gibt ihm und anderen Flüchtlingen Deutsch-Unterricht. Die Frau fragt ihn, ob er zu ihr, ihrem Mann und ihrer 20-jährigen Tochter ziehen möchte. Zuerst sieht er die Frau als Mutter-Figur an. Doch sie wird immer anhänglicher. Tarek* spürt, dass die Frau mehr will. “Als ich schließlich gesagt habe, dass ich ausziehen möchte, hat Petra* gedroht, wenn ich ausziehe, dafür zu sorgen, dass mein 17-jähriger Bruder abgeschoben wird.“ Geld, dass Tarek* durch Schwarzarbeit in einer Firma verdient, zahlt die Frau nur in Form von Geschenken und Kleidung aus. Tarek* ist mittlerweile ausgezogen – und wird noch immer von der Frau gestalkt.“ Quelle

*Name geändert

Auch in Erlangen? 

Wir wollten von der Erlanger Flüchtlingshilfe EFIE wissen, ob es auch in Erlangen problematische Verhältnisse gäbe, ob sexuelle Ausbeutung von Migranten ein Thema wäre. Ob es  Fälle sexueller Beziehungen zwischen Mitarbeiter/innen und Asylbewerber/innen gäbe?

Entwarnung gibt Moni Petersen, die Koordinatorin: „Mir oder anderen EFIE-Koordinatoren sind  keine solchen Vorfälle innerhalb EFIE e.V. bekannt.“

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