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Wetterbedingt verlief der Erlanger Tag eher ruhig

Auf dem Festgelände kam es bei nur mäßigem Besucheraufkommen lediglich zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein 22-jähriger Mann von einem 24-jährigen Erlanger mit der Faust gegen den Oberkörper geschlagen wurde. Auch bei dieser Auseinandersetzung spielte, wie auch bei Körperverletzungen der Vortage, die Alkoholisierung der Beteiligten eine erhebliche Rolle. Der Geschädigte hatte bei der Anzeigenerstattung einen Alkoholwert von mehr als 2,5 Promille.
Bedauerlicherweise wurden wiederum mehrere Diebstähle gemeldet. In den meisten Fällen entwendeten die Täter aus abgestellten bzw. mitgeführten Taschen Mobiltelefone.

 Mit 2,14 Promille rastete ein 16-jähriger Jugendlicher aus, als er im Bereich der Essenbacher Brücke von einer Polizeistreife kontrolliert werden sollte. Der Jugendliche ging unvermittelt auf einen der Beamten los, schlug von hinten auf ihn ein und schubste ihn zu Boden. Der jugendliche Aggressor wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Seine Eltern holten den Jungen anschließend von der Polizeidienststelle ab. Gegen ihn wird u. a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

 In einer Diskothek mussten die Einsatzkräfte kurz vor Mitternacht eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen schlichten. Ein Gast wurde zunächst durch einen Flaschenwurf am Kopf getroffen. Der von der Flasche getroffene setzte sich mit einem Faustschlag gegenüber einem weiteren Gast zur Wehr, woraufhin dieser zurück schlug. Auch hier waren sämtliche Beteiligte erheblich alkoholisiert.

 Im Verlaufe der Nacht wurden wiederum mehrere „Wildpinkler“ in der Innenstadt betroffen, die nun mit einem Bußgeld rechnen müssen.

Leider zeigten sich insgesamt neun Radfahrer uneinsichtig, die alkoholisiert und zum Teil in Schlangenlinien auf dem Nachhauseweg waren. Die Alkoholwerte erreichten Werte bis zu 1,98 Promille. Gegen alle wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

 Außerhalb des Berggeschehens:

Linienbus „festgefahren“ – Fahrerin unter Alkoholeinfluss

Beim Wenden mit einem Omnibus in der Staudtstraße fuhr sich die Fahrerin am Dienstagvormittag, kurz nach 11:00 Uhr, fest.

Die 47-jährige Busfahrerin eines privaten Busunternehmens wollte mit dem unbesetzten Linienbus wenden und setzte deshalb zurück. Das Heck des Busses geriet dabei über den Bordstein in einen Graben und hing in der Luft, sodass der Bus vor der Hinterachse auf dem Randstein aufsaß. Die Räder der Antriebsachse hatten daher keinen Bodenkontakt mehr. Der Bus stand quer auf der Fahrbahn und blockierte diese.

Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten bei der 47-jährigen Fahrerin eine deutliche „Alkoholfahne“ fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille, was ein Bußgeldverfahren nach sich zieht.

Zur Bergung des Busses musste ein Spezialkran anrücken, die Straße war daher bis 14:20 Uhr gesperrt.

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